Ein falscher Click – das Geld ist weg

 

Cybercrime wird langsam zum Massenphänomen, das jeden treffen kann.                      Lt. einer Statistik, die auf Angaben des Bundesministeriums für Inneres beruht, stieg die Anzahl der Anzeigen beim BKA wegen Internetkriminalität seit dem Jahr 2004 auf das 20fache.

2018 waren es knapp unter 20.000. Davon konnten 37% aufgeklärt werden.

Nach Schätzung des  Verbands österreichischer Versicherungen (darin  sind alle privaten Versicherungsunternehmen vertreten, die in Österreich tätig sind) beläuft sich die Anzahl der Personen bzw. Unternehmen, die in den letzten Jahren in Österreich durch Cybercrime geschädigten wurden,  auf rund 1 Million.

Das Bundeskriminalamt, das in Wien  eine Meldestelle für Internetkriminalität betreibt, warnt vor den häufigsten Betrugsversuchen:

“Vermeintliche „Gratis“-Angebote, Phishing-Emails, gefälschte Gewinnbenachrichtigungen, Lösegeld-Trojaner, Notfall-Emails usw. Die Gefahren lauern in Sozialen Netzwerken, bei harmlosen Downloads und Email-Anhängen oder auf Internetseiten mit selbst aktivierenden Inhalten. Und zwar immer dann, wenn Unwissenheit oder Sicherheitslücken mit im Spiel sind. Das Cybercrime-Competence-Center informiert laufend über aktuelle Cybercrime-Phänomene.”

Lesen Sie zum Thema SCHUTZ  VOR CYBERCRIME mehr auf der  Homepage des Wiener Gremiums       

 

 

 

 

 

 

 

 

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