Archiv für den Monat: Dezember 2019

Smart  und clever – young forever

Junge Wiener Handelsagenten sammeln sich in dem neuen Projekt des Wiener Gremiums                                          YOUNG URBAN COMMERCIAL AGENTS  ( YUCA )                                          Wer am 9.1. an dem exklusiven Startmeeting im DC-Tower teilnehmen will, meldet sich noch diese Woche bei unserem Projektleiter

Mag.(FH), PhDr. Gerald A. Hollaus, MSc
T +43 676 925 920 1
E gerald@hollaus.co.at

YUCA wird seinen Mitgliedern die Möglichkeit der Vernetzung, des beruflichen Erfahrungsaustauschs  und allenfalls gemeinsamer Initiativen zur besseren Bewältigung von Problemen geben, die – auch wenn es sich um unterschiedliche Branchen handelt – für Klein- und Mittelbetriebe im Endeffekt doch gleich sind. Die Teilnahme ist für Mitglieder des Wiener Gremiums natürlich kostenlos.

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Raubt Abendfussball Insekten den Schlaf?

Ein Problem, das  in der heutigen  ZIB 1 aufgeworfen wurde, in der es hieß, dass Flutlicht im Stadion die Regierungsbildung in Österreich vielleicht nicht gefährdet, aber zumindest behindert .

Man kann verstehen, dass ein tagaktives Insekt  am Morgen seine Appositionsaugen nicht mehr aufkriegt , weil man ihm am Vorabend mit rund 2.000 Lux (UEFA-Standard für Stadien)  in ebendiese hineingeleuchtet hat.

 

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Wenn ich allerdings  solches nicht als zentrales Bedrohungsszenarium ansehe (weder für die Umwelt, noch für die Regierungsbildung), könnten mir missionarische Umweltschützer menschliche Egomanie vorwerfen und Rücksichtslosigkeit gegenüber meinem biologischen Umfeld. Aber auch Menschen, die arbeiten und leben, sind mein biologisches Umfeld.

Mir geht einfach die Prioritätensetzung ab.

Hätte sich der homo sapiens Rechenschaft darüber abgeben können und wollen, dass er vor 300.000 Jahren mit bewusster Nutzung des offenen Feuers negativen Einfluss auf die Umwelt nahm  und hätte er demzufolge von Haus aus alle diesbezüglichen Aktivitäten unterlassen, dann wäre die Menschheit schon spätestens vor 10.000 Jahren am Ende gewesen. Die fortschreitende Entwicklung des Menschen brachte zwangsweise einen ständig steigenden Widerspruch zur Unberührtheit der Natur mit sich. Das ist noch kein Grund jeden derartigen Eingriff gut zu heißen. Aber sicher wird man 8 Milliarden (in Zukunft vielleicht 10 oder 12 Milliarden) Menschen nicht mehr ein Leben wie in der Steinzeit oktroyieren können.

Für jedes Umweltverbot braucht es einen ebenbürtigen Ersatz

Die heutigen  modernen Menschen wird man nicht zügeln können,  indem man um jede Mücke weint. Es gibt aber andererseits keinen Volksaufstand, wenn Plastiksackerln verboten werden, weil die Substitution in den Augen der Bevölkerung kein Problem ist. Das ausgerechnet mit fossilen Brennstoffen betriebene Auto werden nur wenige als unabdingbare Voraussetzung für individuelle Mobilität verlangen. Dann muss eben etwas anderes her.  Aber den Anspruch auf  individuelle Mobilität, deren Mittel  über das Fahrrad hinausgehen muss,  werden sich die Leute aus gutem Grund nicht nehmen lassen.

Die verschiedenen Lebensformen, Betriebe und  Berufe aller Art, Menschen in ihrer privaten Lebensführung verlangen doch nicht die widerspruchslose Hinnahme jedes umweltzerstörenden Wahnsinns. Aber Entscheidungssicherheit und akzeptable Alternativen zu den geächteten Produkten, Materialien und Technologien – das wäre doch schon etwas!

In Wirklichkeit gibt es 2 Engpässe: weltweite Zurverfügungstellung von sauberer Energie, die in ihrer Anwendung für alle Bereiche tauglich sein muss  und die Sicherung einer  gesellschaftlichen Ordnung, die dem Menschen Spielraum lässt für  Individualität, Hoffnungen, Träume und sinnhafte Selbstverwirklichung. Und da hinken Politik und Wissenschaft erheblich nach!

Mit unrealistischen Umweltforderungen die großen Betriebe aus dem Land zu treiben, die mittleren und kleinen Unternehmen zu martern, ohne ihnen einen gangbaren Ausweg zu weisen, das wird den Wohlstand abstürzen lassen und zur Flucht in die Illegalität führen.

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Madrid: Zwangsverheiratung von Klimadiskussion und Aufklärung ?

 

Ob in Venedigs Kirchen das Wasser bis zum Türgriff steht, weil die Temperaturen auf der Erde im Ablauf von Milliarden Jahren immer wieder von selbst rauf und runter gehen, oder ob der homo sapiens und seine Lebensweise dafür verantwortlich ist, oder beides, spielt für das Ergebnis nur eine periphere Rolle. Jetzt versteht es jeder: da ist echt was los!

Die Umweltschutzschraube wird weiter angezogen werden. Experten plädieren dafür den weltweiten jährlichen CO2- Ausstoß innerhalb eines Jahrzehnts zu halbieren.  Das greift unmittelbar menschliche Lebensgewohnheiten an und in Folge alles, was von diesen abhängt. Parallel dazu werden Globalisierung, Digitalisierung und Ökologisierung noch lang tiefe Schneisen in unsere liebgewonnenen Vorstellungen vom guten Leben schlagen. Und logischerweise wird sich auch der Sozialstaat infolgedessen plötzlich im Schwitzkasten befinden.

Auf den ersten Blick sind das keine guten Nachrichten.                                             

Wenn 500 Millionen Europäer ihr Leben umorganisieren müssen (und das wird kommen), wäre es gut dafür eine wirkungsvolle, wohlüberlegte, glaubhafte und für die Bevölkerung verständliche Strategie zu entwickeln. Regierungen werden ihre Bürger in einem gesamtheitlichen Ansatz für gröbere, weil wichtigere Einschnitte  gewinnen müssen, als es das Leben ohne Nylonsäckchen bedeutet. Da wird endlich nach dem Fake-Zeitalter die Rückkehr zu aufklärerischen, faktenbasierten Argumentationen und Entscheidungen unausweichlich sein, will man nicht der Egomanie, Gier und Dummheit Tür und Tor öffnen.

“Wie geht’s – was bringt’s – wann wirkt’s”                                                                             

wird wieder in den Mittelpunkt rücken. Das Marketing für eine gemeinsame, fein abgestimmte Kraftanstrengung aller relevanten Gesellschaftsteile muss her. So etwas gab’s nach 1945. Nicht freitags plärrende Schüler müssen zählen, nicht “Experten”, die sich gegenseitig durch die Talkshows prügeln, sondern zukunftsorientierte Szenarien, die durch realistisches Zahlenmaterial, naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Rücksichtnahme auf die gesamtgesellschaftliche Machbarkeit gestützt werden. Vordergründige Klientelpolitik wird sich auf Dauer ebenso wenig halten wie das rücksichtslose Streben nach dem ideologischen Triumph.

Nicht nur das Überzeugen wird wichtig , sondern in gleichem Maß die Bereitschaft sich überzeugen zu lassen. Eine zerfaserte Gesellschaft wird wieder zusammenstehen müssen.

 

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Um 20 EURO ins Internetland

 

Die Serien – Workshops des Gremiums bezüglich Digitalisierung kleiner Unternehmen ist ein voller Erfolg. Die Workshops 1, 2 und 3 waren ausgebucht und wurden von den Teilnehmern auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 4 (nicht zufrieden) mit durchschnittlich  1,2 beurteilt.

Auch für die kommenden 4 Veranstaltungen (die Serie läuft bis März 2020) werden Zusatztermine angeboten, weil sonst nicht alle Interessenten untergebracht werden könnten.

Themen

WS 4       Erfolgreich sein mit Facebook, Instagram und                               Twitter

WS 5       Erfolgreich sein mit Xing und LinkedIn

WS 6       Paid Social Media als starke Werbeschiene

WS 7       Digital Kunden gewinnen & binden

Die Teilnahme für Mitglieder des Wiener Gremiums der Handelsagenten kostet 20 Euro/ Workshop. Auf unserer Webseite  finden Sie unter Starkes digitales Herbstprogramm Informationen über Zeit, Ort und Anmeldemöglichkeit.

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