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Unternehmensführung ist ein artistischer Knochenjob

Unternehmensführung ist ein artistischer Knochenjob, besonders wenn es sich um eine kleine Firma handelt, weil man meistens alles selbst machen muss und weil wir in der Regel engagierte Einzelkämpfer sind. Darum verzichten wir auch noch auf Hilfe von außen.

Manchmal aus finanziellen Gründen, aus Stolz, weil wir zu wenig Zeit haben über diese Möglichkeit nachzudenken und vor allem, weil uns ohnedies niemand helfen kann. Sie sehen, aus mir sprechen  40 Jahre eigene Erfahrung. Mittlerweile weiß ich aber: geschickt ist das nicht!

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Foto: shutterstock

Rufen Sie bei Bedarf in Ihrem Wiener Gremium der Handelsagenten an
Tel. 01 51450 3268, E: handelsagenten@wkw.at

Tun Sie es im eigenen Interesse. Große Firmen, die sich durchaus selbst helfen könnten, machen das laufend. Und seien Sie geduldig.

S i e kennen Ihr Problem, Ihre Gesprächspartner müssen es erst kennenlernen!

Es gäbe Heulen und Zähneknirschen

würde es von heute auf morgen die Wirtschaftskammer nicht mehr geben. Seit meiner Wahl zum Obmann 2005 haben Mitglieder der Handelsagentenfachgruppe 40.000 mal die Fachgruppe oder die Fachabteilungen der Kammer kontaktiert. Vielen half dieser Kontakt aus der Patsche, andere wollten nur eine einfache Information. Wichtig ist, dass Sie als Einzelunternehmen für nur 80 EURO jährlich (und das seit mehr als 10 Jahren unverändert) voll dabei sind.

Gehen Sie zur Kammerwahl 3. – 5.März 2020

Auch wenn Sie die Kammer nicht lieben. Sie lieben ja auch die ÖBB, den ÖAMTC , die Feuerwehr und die Friedhofsverwaltung nicht. Aber bei allen ist es gut, dass es sie gibt und wir wollen sie auch weiter nutzen. In anderen Ländern wäre man froh man hätte eine demokratisch organisierte Wirtschaftskammer, die aktiv und umfassend für ihre Mitglieder eintritt. Üben Sie daher Ihr Wahlrecht aus!

Serviceleistungen der Handelsagenten

Zum Schluss noch die wichtigsten Serviceleistungen des Landesgremiums Wien der Handelsagenten

  • YOUNG URBAN COMMERCIAL AGENTS – Projekt für junge Handelsagentinnen und Handelsagenten
  • Fachseminare zu unerreicht niederen Preisen z.B 7-teilige Workshopreihe Digitalisierung
  • Zuschuss zur Erstprämie der Spezial – Rechtsschutzversicherung
  • Kostenlose Erstberatung Handelsagentenrecht
  • Kostenlose Erstberatung in Steuerfragen
  • Kostenlose Einführungsberatung für Gewerbescheinneulinge
  • Kostenlose allgemeine Beratung in Berufsfragen
  • Kostenloser Eintrag in die österr. Vertretungsbörse und in die internationale IUCAB-Datenbank
  • Hoch gefördertes Coaching für Betriebsführung
  • Muster – Vertretungsverträge in 5 Sprachen.
  • Günstigste Präsentationsräume im Haus der Wiener Wirtschaft
  • SEARCH. Laufende Information über Vertretungsangebote ausländischer Botschaften

Rufen Sie bei Bedarf in Ihrem Wiener Gremium der Handelsagenten an
Tel. 01 51450 3268, E: handelsagenten@wkw.at

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Airlines verwöhnen unser Ego

Erinnern Sie sich noch, wie stolz Sie waren, wenn Sie als Kind ein Stück von Mutters Haushaltseinkauf nach Hause tragen durften und sie dann am Abend beiläufig erwähnte, wie sehr Max oder Mira heute beim Einkaufen geholfen habe. Sie hatten Verantwortung übernommen und das fühlte sich gut an.

Zur EU-Kommission musste ich jüngst mit der gleichnamigen Fluggesellschaft nach Brüssel . Beim Einchecken für den Rückflug ergriff wieder dieses stolze Gefühl von mir Besitz, wurde ich doch freundlich aber bestimmt auf einen einschlägig tätigen Apparat verwiesen, wo ich behände drücken, einschieben und Papier entnehmen durfte , der mich aber zum Unterschied von menschlichem Personal nicht anlächelte und auch keinen guten Flug wünschte. Schlecht, aber muss ja nicht sein.

Apparate bestimmen das Leben

Da ich mein Eintagesgepäck nicht ins Flugzeug mitschleppen wollte, bekam ich es gleich danach mit einem Apparatekollegen zu tun, der erst eine Übernahmebescheinigung für mein Köfferchen herausrückte, nachdem ich das Trägerpapier von einer aus einem Schlitz kommenden Kofferbanderole abgezogen, diese um den Koffergriff gewickelt und mein Gepäckstück mit einem Schubs dem System übergeben hatte.

Das Zeug pickt zwar wie ein Zuckerlpapierl, aber ich weiß, das nächste Mal kann ich es besser. Daheim sank ich schlafbegierig in meine Kissen. Der beeindruckende Serviceansturm in der belgischen Hauptstadt ließ mein Unterbewusstsein offensichtlich nicht ruhen. Denn plötzlich näherte sich eine der reizvollen Stewardessen mit dem unnachahmlichen Fotolächeln. Sie wandte sich mir zu, legte ihre gepflegte Hand auf meine Schulter und hauchte mir ins Ohr, dass die Maschinen seit kurzer Zeit von den Kunden geflogen werden müssten.

Der Zufallsgenerator habe Sitz 9D bestimmt , das sei nun einmal ich und ich möge ihr ins Cockpit folgen. Ich, ausgerechnet ich. Na ja, dann habe ich das auch noch gemacht. In Wien zog ich den Startschlüssel von dem Vogel ab und ging gleich mit der Crew durch das schon ziemlich leere Flughafengebäude. Von meinen Mitpassagieren habe ich niemanden mehr getroffen. Die waren wohl mit dem Putzen der Kabine noch nicht fertig.

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